Die Anforderungen an Prüfmittelverwaltungen steigen, und Unternehmen brauchen zunehmend Flexibilität, um individuelle Prozesse und spezifische Informationen abzubilden. Memida geht mit der Zeit und hat in seiner neuesten Version ein Feature eingeführt, das für viele Anwender ein echter Game-Changer sein wird: Custom Fields, also die Möglichkeit, zusätzliche individuelle Datenfelder anzulegen. Ab sofort können Nutzer individuelle Felder in den Tabellen für Prüfmittel, Prüfberichte und Prüfanweisungen ergänzen – ein großer Schritt hin zu einer noch flexibleren und bedarfsgerechteren Prüfmittelverwaltung. Dieses Feature ist in den Memida-Paketen BUSINESS und PROFESSIONAL enthalten und kann über die API genutzt werden, was eine einfache Integration in bestehende Systeme ermöglicht.
Was sind Custom Fields, und warum sind sie so wichtig?
Custom Fields ermöglichen es Anwendern, die Datenstruktur in Memida exakt an ihre Bedürfnisse anzupassen. Die Anforderungen an Prüfmittelverwaltung und -Dokumentation variieren oft stark je nach Branche und spezifischem Anwendungsfall. Mit den neuen, individuell konfigurierbaren Feldern können Nutzer zusätzliche Informationen genau dort speichern, wo sie sie benötigen – ohne auf externe Listen oder Zusatzsysteme ausweichen zu müssen.
Typische Anwendungsfälle:
- Spezifische Zustände dokumentieren: Oft haben Prüfmittel bestimmte Betriebszustände oder technische Spezifikationen, die nicht in den Standardfeldern abbildbar sind. Mit den Custom Fields kann jeder Zustand, sei es der Einsatzort, die Umgebung oder der Kalibrierstatus, in Memida ergänzt werden.
- Externe Verknüpfungen schaffen: Für den Zugriff auf verknüpfte Systeme oder Datenbanken sind Fremdschlüssel oft unerlässlich. Mit den Custom Fields lässt sich für jede Prüfmittel-Datentabelle ein passender Schlüssel hinterlegen, der zu einer besseren Integration und nahtloseren Datenverarbeitung führt.
- Zusätzliche Informationen hinterlegen: Kunden brauchen häufig die Möglichkeit, bestimmte Zusatzinformationen zu erfassen, sei es zur Dokumentation von Prüfparametern, speziellen Verwendungszwecken oder Notizen für spätere Prüfungen.
Custom Fields in Memida einrichten und über die API nutzen ist ganz einfach:
Memida-Nutzer in den Paketen BUSINESS und PROFESSIONAL können jetzt in wenigen Klicks zusätzliche Felder für Prüfmittel, Prüfberichte oder Prüfanweisungen konfigurieren. Folgende Feld-Typen stehen dabei zur Verfügung:
- einzeiliger Text
- mehrzeiliger Text
- Kontrollkästchen
- Datum
- Zeitstempel (Datum und Uhrzeit)
- Auswahl-Liste
Diese neuen Felder sind in der Benutzeroberfläche klar zu erkennen und fügen sich nahtlos in den Arbeitsfluss ein. Besonders praktisch: Alle neuen Felder sind auch über die Memida API nutzbar. So können Custom Fields problemlos in externe Anwendungen integriert und automatisiert ausgelesen oder befüllt werden – ideal für Unternehmen, die Memida in eine größere IT-Infrastruktur eingebunden haben.
Der Mehrwert der neuen Memida-Version
Mit der neuen Version beweist Memida einmal mehr, wie wichtig eine flexible, benutzerfreundliche Prüfmittelverwaltung ist. Indem die Software den Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Verwaltung von Prüfmitteln exakt an ihre Bedürfnisse anzupassen, trägt sie maßgeblich zur Effizienz und Genauigkeit in der Qualitätssicherung bei. In Zeiten, in denen Datenverfügbarkeit und -integrität entscheidende Faktoren sind, stellt dieses Update einen echten Fortschritt dar.
Fazit: Ein großer Schritt in Richtung Flexibilität und Effizienz
Custom Fields in Memida machen es einfacher als je zuvor, individuelle Anforderungen direkt in der Prüfmittelverwaltung zu berücksichtigen. Diese neue Funktion unterstreicht, dass Memida eine Lösung für die Praxis ist – eine Software, die sich den Bedürfnissen ihrer Nutzer flexibel anpasst. Unternehmen in den Paketen BUSINESS und PROFESSIONAL profitieren dabei zusätzlich von der API-Unterstützung und können Custom Fields nahtlos in ihre bestehenden Systeme integrieren.